Ein LEMO-zu-BNC-Kabel ermöglicht eine kompakte und sichere Verbindung zwischen professionellen Kameras, Timecode-Geräten, Synchronisationsgeräten, Monitoren, Aufnahmegeräten und Broadcast-Systemen.
Obwohl die Steckerkombination auf den ersten Blick einfach erscheint, ist ein LEMO-auf-BNC-Kabel nicht automatisch mit jedem Gerät kompatibel. LEMO-Stecker sind in verschiedenen Serien, Gehäusegrößen, Kodierungsoptionen, Pinanzahlen und Verdrahtungskonfigurationen erhältlich. BNC-Stecker können Timecode, Genlock, Referenzsignale, analoges Video, SDI oder andere gerätespezifische Signale übertragen.
Für professionelle Käufer muss das Kabel daher auf die gesamte Anwendung abgestimmt sein – und nicht nur auf die Steckerform.
Ein falsch spezifiziertes Kabel kann zwar eine physische Verbindung herstellen, aber dennoch Folgendes verursachen:
- Kein Timecode-Signal
- Kamerasynchronisation fehlgeschlagen
- Intermittierendes Video
- Umgekehrte Ein- und Ausgänge
- Falsche Erdung
- Signalreflexionen
- Gerätekommunikationsfehler
- Beschädigung des Steckers oder der Ports
Filmteams, Rundfunktechniker, Verleihfirmen, Hersteller von Kamerazubehör, AV-Integratoren und Distributoren sollten die Stecker- und Signal-Spezifikationen vor der Bestellung überprüfen.

Kurzantwort: Was ist ein LEMO-zu-BNC-Kabel?
Ein LEMO-zu-BNC-Kabel verbindet eine verriegelbare, runde LEMO-Schnittstelle mit einer BNC-Schnittstelle im Bajonettverschluss-Stil.
Je nach angeschlossenen Geräten kann es für Folgendes verwendet werden:
- Timecode-Eingabe
- Timecode-Ausgabe
- Genlock oder Referenzsynchronisation
- Kamerasynchronisation
- Videoübertragung
- SDI-Übertragung, wenn unterstützt
- Mehrkanal-Breakout-Anschlüsse
- Gerätespezifische Steuerung oder Signalweiterleitung
Ein zuverlässiges Kabel sollte folgende Eigenschaften aufweisen:
- Die genaue LEMO-Steckverbinderserie
- PIN-Anzahl und Tasteneingabe
- Anschlussgeschlecht
- Geräte-Pinbelegung
- BNC-Signalrichtung
- Erforderliche Impedanz
- Kabellänge
- Abschirmungs- und Erdungsmethode
Ein mechanisch passender Stecker garantiert keine elektrische Kompatibilität.
Warum LEMO-zu-BNC-Kabel in professionellen Arbeitsabläufen verwendet werden
Professionelle Kameras und Broadcast-Geräte verwenden häufig verriegelbare Rundsteckverbinder, da diese eine kompakte Größe, sicheren Halt, präzise Ausrichtung und Widerstandsfähigkeit gegen versehentliches Trennen bieten.
BNC-Steckverbinder werden aufgrund ihres schnellen und zuverlässigen Bajonettverschlusses häufig für professionelle Video-, Timecode-, Synchronisations- und Referenzsignale verwendet.
Ein kundenspezifisches LEMO-zu-BNC-Kabel kombiniert diese beiden Schnittstellentypen für Arbeitsabläufe wie beispielsweise:
- Kamera-zu-Timecode-Generator-Verbindungen
- Kamerasynchronisation
- Genlock-Vertrieb
- Integration von Recorder- und Kamera-Timecode
- Weiterleitung von Referenzsignalen für Rundfunkübertragungen
- DIT- und Videoassistenzsysteme
- Mietkamerapakete
- Mehrkameraproduktion
Die genaue Kabelkonstruktion hängt davon ab, welches Signal das Gerät über den LEMO-Stecker sendet.
Gängige LEMO-zu-BNC-Kabelkonfigurationen
| Kabelkonfiguration | Typische Anwendung | Kritische Anforderung |
|---|---|---|
| 5-poliger LEMO-Stecker auf BNC-Stecker | Kamera-Timecode-Eingang oder -Ausgang | Korrekte Pinbelegung und Signalrichtung |
| LEMO auf zwei BNC-Anschlüsse | Separate Timecode-Ein- und -Ausgabe | Deutlich gekennzeichnete BNC-Filialen |
| LEMO auf BNC Genlock-Kabel | Kamerasynchronisation | Referenzsignalkompatibilität |
| LEMO-zu-BNC-Videokabel | Gerätespezifischer Videoausgang | Signalstandard und Impedanz |
| LEMO-zu-BNC-Breakout-Kabel mit mehreren Pins | Mehrere Signale von einem Port | Vollständiger Schaltplan |
| Rechtwinkliger LEMO-Anschluss zu BNC | Kompakte Kamerarigs | Korrekte Austrittsrichtung des Verbindungsstücks |
| LEMO-Kabel mit kundenspezifischer Länge auf BNC-Kabel | Studio-, Wagen- oder Kamerainstallation | Signalintegrität und Routing |
Diese Konfigurationen dienen lediglich als Beispiele. Käufer sollten die Gerätehandbücher überprüfen oder ein zugelassenes Kabelmuster bereitstellen.
LEMO-Anschlussdetails – Käufer müssen bestätigen
„LEMO-Stecker“ ist keine vollständige technische Spezifikation. Vor der Fertigung sollten Käufer den genauen Steckertyp ermitteln.
Wichtige Details sind unter anderem:
- Steckverbinderserie
- Gehäusegröße
- Anzahl der Pins
- männliche oder weibliche Kontakte
- Stecker- oder Steckdosentyp
- Schlüsselposition
- Gerades oder rechtwinkliges Gehäuse
- Push-Pull-Verriegelungskonfiguration
- Anschluss an der Geräteseite
- Herstellerteilenummer, falls verfügbar
Zwei Steckverbinder können ähnlich aussehen, verwenden aber unterschiedliche Kodierungen oder Stiftanordnungen.
Klare Fotos des Geräteanschlusses sind hilfreich, ersetzen aber nicht die verifizierte Teilenummer des Steckers oder die Gerätespezifikation, sofern diese verfügbar sind.
Die Pinbelegung ist wichtiger als das Aussehen des Steckers.
Die Pinbelegung legt fest, welcher Kontakt welches Signal und welche Masseverbindung führt.
Eine LEMO-Schnittstelle mit mehreren Pins kann beispielsweise Folgendes umfassen:
- Timecode-Eingabe
- Timecode-Ausgabe
- Boden
- Referenzsignal
- Leistung
- Kommunikation
- Gerätespezifische Funktionen
Wird der falsche Pin an den BNC-Mittelkontakt oder die Schirmung angeschlossen, kann dies den Betrieb verhindern oder ein Geräterisiko darstellen.
Ein professioneller Hersteller sollte die Pinbelegung anhand eines oder mehrerer der folgenden Kriterien überprüfen:
- Gerätehandbuch
- Hersteller-Schaltplan
- Vorhandenes zugelassenes Kabel
- Datenblatt zum Steckverbinder
- Durchgangsprüfung
- Vom Käufer bereitgestellter Schaltplan
Käufer sollten vermeiden, ein Kabel nur anhand von Bezeichnungen wie „5-poliger LEMO-Stecker auf BNC“ zu bestellen. Verschiedene Geräte können das gleiche Steckerformat mit unterschiedlicher Verdrahtung verwenden.
Timecode-Ein- und -Ausgang müssen identifiziert werden.
Timecode-Kabel sind eine gängige LEMO-zu-BNC-Anwendung, die Signalrichtung muss jedoch bestätigt werden.
Eine Kamera kann den LEMO-Anschluss für Folgendes verwenden:
- Nur Timecode-Eingabe
- Nur Timecode-Ausgabe
- Kombinierter Timecode-Ein- und -Ausgang
- Timecode plus zusätzliche Synchronisationssignale
Ein Dual-BNC-Breakout-Kabel benötigt möglicherweise einen Zweig, der für den Eingang und einen weiteren für den Ausgang gekennzeichnet ist.
Geben Sie bei der Angebotsanfrage an, ob das Kabel angeschlossen werden kann:
- Timecode-Generator zur Kamera
- Kamera zum Rekorder
- Kamera an Klappe
- Kamera zu einer anderen Kamera
- Synchronisierungsbox mit Verteilergerät
- DIT-Wagen zum Kamerasystem
Diese Informationen helfen, eine umgekehrte Signalweiterleitung zu verhindern.
Genlock, Referenzsignal und Videosignal sind nicht dasselbe Signal.
Ein BNC-Stecker kann verschiedene Signalarten übertragen. Das Kabel muss entsprechend dem jeweiligen Signal ausgewählt werden.
| Signalart | Hauptzweck | Käufer muss bestätigen |
| Zeitcode | Synchronisiert aufgezeichnete Zeitreferenzen | Eingangs-/Ausgangsrichtung und Pegel |
| Genlock | Synchronisiert die Kameraeinstellungen | Gerätereferenzformat |
| Referenzsynchronisierung | Liefert einen Zeitbezug | Signalstandard und Abschluss |
| SDI-Video | Unterstützt digitale Videos | Bandbreite und 75-Ohm-Signalweg |
| Analoges Video | Überträgt kompatible analoge Signale | Format und Impedanz |
| Gerätespezifisches Signal | Herstellerdefinierte Funktion | Offizielle Verdrahtungsdokumentation |
Ein LEMO-zu-BNC-Kabel kann ein Signalformat nur dann in ein anderes umwandeln, wenn das System über aktive Wandlerelektronik verfügt. Ein passives Kabel leitet lediglich kompatible elektrische Signale zwischen den Anschlüssen.
Warum eine Impedanz von 75 Ohm wichtig sein kann
Professionelle BNC-Video- und Synchronisationssysteme nutzen üblicherweise einen kontrollierten 75-Ohm-Signalweg. Bei diesen Anwendungen können die Wahl des Steckverbinders, die Konstruktion des Koaxialkabels, die Qualität der Anschlüsse und die Kabellänge die Leistung beeinflussen.
Ein schlecht abgestimmtes Kabel kann zu Folgendem beitragen:
- Signalreflexionen
- Intermittierende Synchronisation
- Instabile SDI-Übertragung
- Reduzierte Übertragungsdistanz
- Bildfehler
- Fehlerhafte Geräteerkennung
Wenn das Kabel SDI, Referenzvideo oder ein anderes impedanzempfindliches Signal überträgt, sollten Käufer Folgendes angeben:
- Signalstandard
- Auflösung und Bildrate, sofern relevant
- Erforderliche Kabellänge
- Gerätemodelle
- Ob der Signalweg 75 Ohm betragen muss
- Installationsumgebung
Timecode und gerätespezifische Signale können unterschiedliche Anforderungen haben, daher sollte die Anwendung immer bestätigt werden.
Kabellänge und Kamera-Rig-Verlegung
Die Kabellänge beeinflusst sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Zuverlässigkeit.
Ein zu langes Kabel kann:
- Unnötige Schleifen erzeugen
- Eingriffe in die Kamerasteuerung
- Hängenbleiben an Griffen oder Zubehör
- Rüstzeit verlängern
- Die Organisation von Mietsets erschweren
Ein zu kurzes Kabel kann:
- Ziehen Sie am Kameraanschluss
- Beschränken Sie die Platzierung von Monitoren oder Rekordern.
- Erhöhung der Steckverbinderbelastung
- Verbindung während der Kamerabewegung unterbrechen
Benutzerdefinierte Längen sind nützlich für:
- Handheld-Kino-Rigs
- Schultermontierte Systeme
- Kamerakäfige
- Kardanringe
- DIT-Wagen
- Studiokameras
- Videoassistenzstationen
- Mietgeräte-Sets
Bei kompakten Installationen kann ein rechtwinkliger LEMO-Stecker die Kabelführung verbessern und das Profil des Kabels verringern.
Abschirmung und Erdung
Professionelle Produktionsumgebungen können drahtlose Sender, Batteriesysteme, LED-Beleuchtung, Motoren, Stromkabel, Audiogeräte, Monitore und Kommunikationsgeräte umfassen.
Eine geeignete Abschirmung trägt zum Schutz der Signalintegrität in elektrisch komplexen Umgebungen bei.
Bei der Kabelkonstruktion sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden:
- Koaxiale Schirmung
- Gesamtkabelschutz
- Erdung des Steckergehäuses
- BNC-Schirmanschluss
- Drain-Draht-Verlegung
- Anforderungen an die Erdung von Geräten
- Trennung von Stromleitern
Die korrekte Erdungsmethode hängt von den Gerätespezifikationen ab. Eine provisorische Erdung kann Störungen verursachen oder die korrekte Signalübertragung beeinträchtigen.
Haltbarkeit und Zugentlastung der Steckverbinder
LEMO- und BNC-Steckverbinder werden verwendet, weil sie sichere, professionelle Verbindungen bieten; allerdings muss die gesamte Kabelbaugruppe auch wiederholter Handhabung standhalten.
Wichtige Merkmale der Langlebigkeit sind:
- Präzise Steckverbindermontage
- Robuster Übergang zwischen Kabel und Stecker
- Verstärkte Zugentlastung
- Flexibler Kabelmantel
- Zugwiderstand
- Biegewiderstand
- Sichere BNC-Bajonettverriegelung
- Zuverlässige LEMO-Push-Pull-Verriegelung
Vermieter sollten besonderes Augenmerk auf Zugentlastung und Wiederverwendbarkeit legen, da die Kabel möglicherweise jede Woche von verschiedenen Teams angeschlossen, entfernt, verpackt, versendet und gehandhabt werden.
Standardkabel vs. kundenspezifisches LEMO-zu-BNC-Kabel
| Faktor | Standardkabel | Kundenspezifisches LEMO-zu-BNC-Kabel |
| LEMO-Serie | Behoben | Auf die Ausrüstung abgestimmt |
| Pinbelegung | Vordefiniert | Verdrahtet an die verifizierte Geräte-Pinbelegung |
| Signalart | Beschränkt | Timecode, Synchronisation, Video oder benutzerdefiniertes Signal |
| Kabellänge | Standardoptionen | Genaue Projektlänge |
| Ausrichtung des Steckverbinders | Normalerweise fest | Gerade oder rechtwinklig |
| BNC-Menge | Normalerweise eins | Einzel- oder Breakout-Konfiguration |
| Beschriftung | Generisch | Eingangs-/Ausgangs- und OEM-Identifizierung |
| Optimale Nutzung | Bekannte Standardausrüstung | Spezialisierte und wiederkehrende Projekte |
Kundenspezifische Fertigung ist besonders wertvoll, wenn die Gerätekombination ungewöhnlich ist oder wenn für Vermietung, Wiederverkauf oder OEM-Nutzung wiederholbare Spezifikationen benötigt werden.
Wer benötigt maßgefertigte LEMO-zu-BNC-Kabel?
| Käufertyp | Typische Anforderung |
| Filmproduktionsfirmen | Kamera-Timecode und Synchronisation |
| Übertragungsteams | Referenz- und Signalrouting |
| Mietshäuser | Langlebige, übersichtlich gekennzeichnete Kabelsets |
| Marken für Kamerazubehör | OEM-Kabelentwicklung |
| DIT-Teams | Kamera-, Rekorder- und Synchronisierungsintegration |
| AV-Integratoren | Gerätespezifische Konnektivität |
| Vertriebspartner | Kontinuierliche Ersatzkabelversorgung |
| Anwender industrieller Bildverarbeitung | Kundenspezifische Rund-zu-Koaxial-Verbindungen |
Diese Käufer benötigen eine geprüfte Kompatibilität und eine wiederholbare Produktionsqualität anstelle einer generischen Anschlussübereinstimmung.
Warum sollten Sie sich für Alvin's Cables entscheiden?
Alvin's Cables bietet professionelle Kabellösungen für Fotografie, Film, Rundfunk, AV und industrielle Anwendungen.
Für LEMO-zu-BNC-Kabelprojekte kann Alvin's Cables die Anforderungen in folgenden Bereichen bewerten:
- LEMO- und verriegelbare Rundsteckverbinder
- BNC-Steckverbinderbaugruppen
- Timecode-Kabelkonfigurationen
- Genlock- und Referenzverbindungen
- Video- und SDI-Anwendungen
- Einzel- oder Doppel-BNC-Breakout-Kabel
- Gerade und rechtwinklige Steckverbinder
- Kundenspezifische Kabellängen
- Flexible Kabelkonstruktion
- Verstärkte Zugentlastung
- Prototypen- und Kleinserienentwicklung
- Serien- und OEM-Produktion
Käufer können die verfügbaren Produkte im Produktcenter von Alvin's Cables durchstöbern.
Für spezielle Anforderungen an Steckverbinder, Pinbelegung, Signal, Länge, Ausrichtung oder Ausrüstung reichen Sie das Projekt über Custom Cable Solutions ein.
Für ein genaues Angebot benötigte Informationen
| Erforderliche Informationen | Warum das wichtig ist |
| Kamera- oder Gerätemodell | Identifiziert die Geräteschnittstelle |
| LEMO-Steckverbinderserie | Bestätigt die mechanische Kompatibilität |
| Anzahl der Pins und Geschlecht | Definiert die Anschlusskonfiguration |
| Tasten | Verhindert die falsche Auswahl des Steckverbinders |
| Pinbelegung | Bestimmt die elektrische Verkabelung |
| Signalart | Timecode, Genlock, SDI, Video oder andere |
| Signalrichtung | Bestätigt Eingabe-, Ausgabe- oder bidirektionale Nutzung |
| Erforderliche Impedanz | Wichtig für professionelle Videosignale |
| Kabellänge | Unterstützt Routing- und Leistungsplanung |
| Ausrichtung des Steckverbinders | Verhindert Installationskonflikte |
| Menge | Unterstützt Prototypen- und Serienpreisgestaltung. |
| Verpackung oder Etikettierung | Wichtig für Miet- und OEM-Bestellungen |
Fotos, Gerätehandbücher, Schaltpläne und ein genehmigtes Musterkabel können die Projektbewertung beschleunigen.
Bitte übermitteln Sie diese Informationen über die Seite „Angebot anfordern“ .
Häufige Fehler bei der Beschaffung
Vermeiden Sie diese häufigen Fehler:
- Bestellung ausschließlich nach Steckeraussehen
- „LEMO“ sagen, ohne die Serie zu nennen.
- Die Pinbelegung wurde nicht angegeben
- Verwechslung von Timecode und Genlock
- Angenommen, jede BNC-Verbindung überträgt SDI
- Eingangs- und Ausgangsrichtung ignorieren
- Verwendung von 50-Ohm-Komponenten in einem erforderlichen 75-Ohm-Videopfad
- Wahl einer ungeeigneten Kabellänge
- Ausrichtung des rechtwinkligen Steckers übersehen
- Prototypentests überspringen
Bevor eine neue kundenspezifische Konfiguration in großen Mengen bestellt wird, sollte ein Prototyp mit der tatsächlichen Ausrüstung getestet werden.
Häufig gestellte Fragen
Wozu dient ein LEMO-zu-BNC-Kabel?
Es verbindet kompatible professionelle Geräte für Timecode, Synchronisation, Referenz, Video oder gerätespezifisches Signalrouting.
Sind alle 5-poligen LEMO-zu-BNC-Kabel gleich verdrahtet?
Nein. Pinbelegung, Signalrichtung, Steckercodierung und Gerätefunktionen können sich von Gerät zu Gerät unterscheiden.
Kann ein LEMO-zu-BNC-Kabel SDI übertragen?
Es kann SDI nur dann übertragen, wenn beide angeschlossenen Geräte für dieses Signal ausgelegt sind und die gesamte Kabelbaugruppe die erforderlichen elektrischen Spezifikationen erfüllt.
Lässt sich ein LEMO-Stecker in zwei BNC-Stecker aufteilen?
Ja, wenn die Pinbelegung des Geräts separate kompatible Signale wie Timecode-Ein- und Ausgänge bereitstellt.
Ist ein LEMO-zu-BNC-Kabel ein aktiver Konverter?
Normalerweise nicht. Ein passives Kabel leitet kompatible Signale, wandelt aber nicht zwischen verschiedenen Signalformaten um.
Können Kabellänge und Steckerwinkel individuell angepasst werden?
Ja. Kabellänge, LEMO-Ausrichtung, BNC-Konfiguration, Mantelflexibilität, Beschriftung und Zugentlastung können individuell angepasst werden.
Welche Angaben benötige ich für ein Angebot?
Bitte geben Sie die Gerätemodelle, die LEMO-Serie, die Anzahl der Pins, das Geschlecht, die Kodierung, die Pinbelegung, den Signaltyp, die Richtung, die Kabellänge und die Menge an.
Abschluss
Ein LEMO-zu-BNC-Kabel muss exakt auf die jeweiligen Geräte- und Signalanforderungen abgestimmt sein. Das Aussehen des Steckers allein reicht nicht aus, um die Kompatibilität zu bestätigen.
Professionelle Käufer sollten vor der Bestellung die LEMO-Serie, die Pinbelegung, die Kodierung, das Steckergeschlecht, den Signaltyp, die Richtung, die Impedanz, die Kabellänge, die Schirmung und die mechanischen Anforderungen überprüfen.
Alvin's Cables unterstützt kundenspezifische LEMO-zu-BNC-Kabelprojekte für Kameras, Timecode-Geräte, Synchronisationssysteme, Broadcast-Geräte, Mietkits und OEM-Anwendungen.
Über die Angebotsanfrageseite von Alvin's Cables geben Sie bitte Ihr Gerätemodell, die Anschlussdetails, die Verdrahtungsinformationen, die Signalanforderungen, die Länge und die Menge an, um eine passende Kabellösung zu erhalten.





